Smart Home für 60+

Barrierefrei, sicher und gefördert

Österreichs Bevölkerung wird älter. Und wir wohnen gerne lange daheim. Die passenden Komfort- und Sicherheitslösungen helfen nicht nur Senioren, sondern auch deren Angehörigen. Und werden zudem immer öfter gefördert.

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Exakt 8.823.054 Menschen lebten laut Aussendung der Statistik Austria zu Jahresbeginn 2018 in Österreich. 2021 wird gemäß Vorausschätzung die 9-Millionen-Marke überschritten werden und in weiterer Folge sollte das Land im Jahr 2040 bereits 9,56 Mio. Einwohner zählen. Die stärksten Zuwächse werden für die Altersgruppe der über 65-jährigen Bevölkerung prognostiziert. Ihr Anteil wird für 2040 mit 26 % vorausgesagt. Dieser Zuwachs basiert auf der ständig höher werdenden Lebenserwartung und dem Nachrücken von Männergenerationen, die von Kriegsverlusten unversehrt geblieben sind.
Zunehmen wird auch die Zahl jener, die im höheren Alter noch daheim wohnen möchten. Dafür braucht es barrierefreien, altersgerechten Wohnraum – wenn möglich in den eigenen, gewohnten vier Wänden. Am besten startet man mit derartigen Maßnahmen bereits in jüngeren Jahren, denn sie bringen in jedem Fall mehr Komfort ins Haus.

Automatisch komfortabler und kühler
Typisches Beispiel sind Rollläden und Sonnenschutzsysteme. Vielfach werden sie noch über Riemen oder Kurbeln bedient. Dabei ist das Öffnen und Schließen tatsächlich mühsam und im fortgeschrittenen Alter oft kaum mehr zu bewältigen. Moderne Antriebs- und Steuerungssysteme nehmen den Hausbewohnern diese lästigen kleinen Alltagshürden einfach ab. Zudem schützen diese Systeme vor heißen Innenräumen – was sich ebenfalls auf das Wohlfühlen und die Gesundheit daheim auswirkt. Seit Oktober des letzten Jahres fördert daher beispielsweise das Land Tirol automatisierten und variablen Sonnenschutz als passive Maßnahme zur Vermeidung sommerlicher Überwärmung – sowohl im Neubau als auch in der Sanierung. Es steht zu hoffen, dass weitere Bundesländer nachziehen.

Geförderte Sicherheit hilft allen
Alarm- und Videoüberwachungsanlagen sowie anderen Systeme, die zur Sicherheit im trauten Heim beitragen, werden ebenfalls zunehmend vom Staat, den Bundesländern und Gemeinden gefördert. Die Voraussetzungen und Zuschüsse variieren allerdings von Bundesland zu Bundeland.
Dirk Geigis, Pressesprecher Somfy Österreich: „Unsere Fachpartner können hier oft weiterhelfen. Und sie empfehlen die individuell am besten passenden Produkte.“ Diese können im Smart Home sehr einfach miteinander verbunden werden.
Mittlerweile vernetzt die digitale Steuerbox Somfy TaHoma Premium über 200 Produkte – von motorisierten Rollläden über die Beleuchtung bis zur Alarmanlage. Mit der grafischen Benutzeroberfläche der Steuerbox erstellen die Bewohner selbst oder gemeinsam mit ihren Angehörigen rasch und einfach ihre individuellen Wohlfühlszenarien und Abläufe. Sämtliche Informationen und Steuerungsbefehle werden von der TaHoma-Box erfasst und weitergeleitet.
Wenn die Bewohner das wünschen und sich damit wohler fühlen, können Bewegungsmelder oder Kameras in das TaHoma® System eingebunden werden. Geigis: „Natürlich erfolgt der Einbau solcher Systeme meist anlassbezogen. Aber wer möglichst lange unabhängig sein möchte, kann und soll rechtzeitig diese Maßnahmen mitdenken. Und sich nicht vor der mobilen Bedienung scheuen. Schließlich surft die Generation 60+ zunehmend mit dem Mobiltelefon im Internet oder lädt sich hilfreiche Apps für den Alltag runter. Warum also nicht diese für sinnvolle Systeme im eigenen Heim nutzen?“
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