ABUS:

Erfolgreiche IFA-Premiere

Erstmals auf der IFA in Berlin, zeigte der Sicherheitsexperte in seinen digitalen „Messehäusern“ verschiedene smarte Sicherheitslösungen.

Sicherheitstechnik ABUS Messe

Neben anderen interessanten Lösungen stellte ABUS in Berlin erstmals ein Sicherheitssystem vor, das die drei Gewerke Alarmtechnik, Zutrittskontrolle und Videoüberwachung bereits in seiner DNA vereint. Das integrative System mit dem Namen „A3 Sicherheitssystem“ steht für Sicherheit – öffnet sich jedoch darüber hinaus für intelligente Gebäudeautomation.

Basis des neuen Sicherheitssystems ist das Alarmmodul, in das sich Videoüberwachung und Zutrittskontrolle von ABUS nahtlos integrieren lassen. In das Alarmmodul können sowohl hauseigene Komponenten als auch die von anderen Herstellern eingebunden werden. Um einen Höchststandard an Sicherheit zu gewährleisten, dürfen jedoch nur ABUS-Produkte die Alarmlogik in Gang setzen: Während Einbruch-, Gefahren- oder Panikalarme folglich nur durch eigene Sensoren ausgelöst werden können, ist es möglich, in der darauffolgenden Alarmkette auch Komponenten anderer Hersteller anzusprechen. Neben den Kernanwendungen der Sicherheitstechnik kann der Anwender mithilfe des A3 Sicherheitssystems seinen Alltag auch komfortabler gestalten: Aufgrund des zugrundeliegenden Multiprotokoll-Systems lassen sich vielfältige Anwendungen der Hausautomation ansprechen und steuern – von der smarten Glühbirne bis hin zu Beschattungssystemen. Die Daten-, System- und Prozessverwaltung erfolgt zentral über ein Online-Portal, dass es dem Fachpartner ermöglicht, mehrere Systeme und Kunden selbst aus der Ferne zu verwalten. Der Endkunde profitiert von einer intuitiven Bedienung des gesamten Systems per App, die ihm einen schnellen Überblick über die jeweilige Situation in seinem Objekt oder Zuhause ermöglicht.

„Für ABUS war es eine gelungene Premiere auf der IFA in Berlin. Wir konnten als Markenanbieter zeigen, wie Vernetzung im Sicherheitsbereich funktioniert. Es ist uns ein Anliegen unseren Kunden nicht nur Einzellösungen, sondern umfassende Gesamtkonzepte anzubieten“, so Roland Huber, Geschäftsführer von ABUS Austria.