Genossenschaft

GFT Austria begrüßt zwei neue Mitglieder

EAS Elektroanlagen Sicherheitstechnik und Oberndorfer Elektro sind nun Teil der Genossenschaft für Unternehmen der Sicherheits- und Telekommunikationstechnikbranche.

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Gleich zwei neue Mitglieder begrüßt die GFT eG, Genossenschaft für Unternehmen der Sicherheits- und Telekommunikationstechnikbranche, in ihren Reihen: EAS Elektroanlagen Sicherheitstechnik mit Sitz in Euratsfeld sowie Oberndorfer Elektro mit Sitz in Vöcklabruck. EAS betreut seit 2010 Kunden in allen Segmenten der Elektroinstallation inklusive alternativen Energien, Kommunikations- und Sicherheitstechnik, während Oberndorfer seit 1957 Elektroanlagen, Smart-Home Systeme, Sicherheits- und Telekommunikationsanlagen in gewerblichen und privaten Objekten installiert. 

Mitglieder profitieren

Das GFT Intranet gibt mir tagesaktuelle Daten über unsere Bestellungen in übersichtlichen Berichten. Die unterschiedlichen Preislisten- und Artikeldaten werden von GFT gepflegt und in einheitlichem Format für unsere Warenwirtschaft zur Verfügung gestellt", erklärt Ing. Martin Krenn, Geschäftsführer von EAS. So könne man administrative Tätigkeiten auslagern und für das Geschäft besser einsetzen. „Außerdem geben uns die Bonusvereinbarungen der GFT mit wichtigen Herstellern Möglichkeiten der Materialkostenreduktion“, lobt Krenn die Mitgliedschaft. Geschäftsführer Wolfgang Oberndorfer freut sich über einen schnelleren Zugang zu neuen Lieferanten und kann sich so stärker auf die Expansion des Geschäfts konzentrieren: „Durch die Einstellung unseres Elektro-Einzelhandelsgeschäfts und Fokussierung auf die Elektroinstallation ist es wichtig für uns, neue Lieferanten zu erschließen. Der Markt und die Auswahl an Lieferanten ist groß und so hilft uns die GFT, den Such- und Verhandlungsprozess deutlich zu verkürzen."

Von Seiten der GFT Austria unterstreicht Ing. Günter Rappan, dass man sich freue, die beiden Unternehmen im Kreis der Mitglieder begrüßen zu dürfen. „Großen Wert legen wir darauf, dass wir unser Angebot darüber hinaus an den österreichischen Markt anpassen, und gerade die ersten Mitglieder werden diesen weiteren Weg hierzulande maßgeblich mitbeeinflussen“, schließt er.