Coronavirus

In der Coronakrise braucht es verlässliche Partner

Als zuverlässiger Partner der österreichischen Elektrotechniker zeigt sich der Großhandel – und das gerade in der Krise. Kritische Warenbestände wurden rechtzeitig aufgestockt. Warenbestellung und -abholung funktionieren uneingeschränkt. Auch die Belieferung ist weiterhin möglich.

Gut eingespielt ist die Logistik bei Rexel. Daran hat auch das Coronavirus nichts geändert. „Nach heutigem Stand sind Auslieferungen zu Kunden und Anlieferungen in unser Zentrallager wie gewohnt ohne Verzögerungen möglich“, heißt es von Seiten des größten österreichischen Elektrogroßhändlers. Auch bezüglich sich eventuell abzeichnender Lieferengpässe gebe es aktuell „keine problematischen Informationen“.

Die Nummer eins im Elektrogroßhandel hat vorgesorgt: Die Warenbestände wurden teilweise aufgestockt, die Kapazitäten der zentralen und regionalen Läger erhöht. Die Logistik der Warenanlieferung und Ablieferung läuft daher unverändert. Eingeschränkt ist der Betrieb der Abholmärkte und des Thekenverkaufs. Dadurch entfällt auch die Möglichkeit des Barverkaufs. Vorbestellte Ware wird jedoch an entsprechend vorbereiteten Bereichen der Niederlassungen bereitgestellt. Einen zuverlässigen Partner zu haben, ist der beste Coronaschutz

Logistik und Abholung funktionieren

Die Bitte der Rexel-Crew an Kunden: „Nutzen Sie zur Warenbestellung vorrangig unsere Webshops und mobilen App-Lösungen! Vor Ort lagernde Ware kann so innerhalb von zwei Stunden nach Bestelleingang bei uns abgeholt werden. Natürlich nehmen wir ihre Bestellungen auch weiterhin telefonisch oder per E-Mail entgegen.“ Angesichts der SARS-CoV-2 Maßnahmen durch die Regierung werden Geschäftspartner vorerst ersucht, auf Besuche in den Standorten zu verzichten. Die Hauptkommunikation erfolgt zurzeit via Telefon, Skype, Teams oder dem Live-Chat im Schäcke- und Regro-Webshop. Häufig gestellte Fragen zur aktuellen Situation beantwortet Rexel auf einer eigenen Subseite der Unternehmens-Homepage.

Die angestrebte Eindämmung der Covid-19 Ausbreitung bringt natürlich auch Einschränkungen mit sich: So wurde das Schulungsangebot vorerst ausgesetzt. Eingeschränkt sind auch Kundenbesuche durch das Außendienst-Team. Selbiges gilt für die Service-Pakete im Konsumgüterbereich, die zu den Elektrofachhandelstagen 2019 eingeführt wurden. „Das Liefer-Servicepersonal ist aktuell nicht berechtigt, Wohnungen von Konsumenten zu betreten. Anlieferungen von Waren erfolgen daher nur bis vor die Haustüre. Service-Leistungen wie Anschluss, Montage und dergleichen sind zurzeit leider nicht möglich.

Trotz Corona: keine Einschränkung bei Lieferung

Ohne Einschränkung funktioniert die Lieferung bestellter Ware bei Sonepar (auf der Homepage finden sich laufend aktuelle Informationen zur Vorgangsweise in der Corona Krise). „Um den persönlichen Kontakt zu vermeiden, bieten wir auch gerne an, anstelle der Unterschrift auf unseren Handheld-Terminals ein Foto der überbrachten Ware als Abliefernachweis zu verwenden“, informiert der Spezialist für Großhandel. Dadurch ließe sich auch der empfohlene Sicherheitsabstand von mindestens einem Meter zwischen Personen einhalten.

Die Coronavirus Maßnahmen bringen es mit sich, dass die Abholstandorte zurzeit nicht für den Kundenverkehr offenhalten können. Dank des bewährten 24/7-Services kann Sonepar hier jedoch einfach Abhilfe schaffen: Möglich ist die Vorbestellung via Telefon, Webshop oder App und anschließende Abholung an einem Standort mit 24/7-Struktur (Container, Schleuse). Verfügbar ist diese Dienstleistung an den Standorten Wien Nord, Wien Ost, Wien Süd, Sattledt, Wolfurt, Innsbruck und GFI Graz.

So funktioniert 24/7

- einfach wie gewohnt bestellen über App, Webshop oder den Innendienst

- Der Zugang zum Container oder zur Schleuse erfolgt rund um die Uhr mittels eines persönlichen Zugangscodes, der sich in der App/im Webshop und auf der Auftragsbestätigung findet.

- Code vor Ort eingeben und bestellte Ware mitnehmen

Limmert hält Geschäftsbetrieb aufrecht

In der gegenwärtigen Situation braucht der Elektrotechniker mehr denn je einen verlässlichen Partner. Limmert hält den Geschäftsbetrieb daher nach eigenen Angaben „fast vollumfänglich aufrecht“. Auch hier gibt es nur beim Abhol-, Theken- und Barverkauf in der Niederlassung Einschränkungen. Zudem werden vorerst keine Kundenbesuche durch den Außendienst vorgenommen.