LED-Büro-Stehleuchten

Neue Varianten zur Arbeitsplatzausleuchtung

Die positive Resonanz auf die von LEDAXO zu Jahresbeginn vorgestellten Büro-Stehleuchten hat den Hersteller veranlasst, die Modellreihe SL-08 um zusätzliche Ausführungsvarianten zu erweitern.

Beleuchtungstechnik LEDAXO Büro-Stehleuchten

Ausleuchtung von 4 Arbeitsplätzen mit LED Stehleuchte SL-08 TWIN-T

So gibt es neben der Ausführung für Einzel-Arbeitsplätze und der Variante TWIN - zur Ausleuchtung von 2 gegenüberliegenden Arbeitsplätzen - ab sofort auch eine Variante zur Ausleuchtung von 2 nebeneinander stehenden Arbeitsplätzen. Im Falle kleinerer Schreibtischgrößen/Tiefen ist damit sogar die Ausleuchtung von 4 im Block stehenden Arbeitsplätzen möglich. Eine weitere Bereicherung der Produktfamilie ist eine Ausführung zur Montage an der Schreibtischplatte, für all jene Einsatzbereiche in denen auf einen Standfuß gänzlich verzichtet werden soll.

Wichtigste Gemeinsamkeit aller Varianten besteht in der für die jeweilige Arbeitsplatzausleuchtung idealen Lichtabstrahlung, die hinsichtlich hoher Gleichmäßigkeit nicht nur die Vorgaben nach DIN EN 12464-1 sondern auch die Bestimmungen nach der Arbeitsstättenrichtlinie (ASR) bestens erfüllt. Erreicht wird dies durch den langen Leuchtenkopf, mit nahezu mittiger Positionierung über dem Arbeitsplatz. Mit einem Wert von UGR <12 gelten sämtliche SL-08-Ausführungen als blendfrei und unterschreiten den Grenzwert für Bildschirmarbeitsplätze deutlich.

Erreicht wird das eindrucksvolle Ergebnis mit einer Leistungsaufnahme von nur 75 bzw. 80 Watt je Leuchtenkopf, bei einem Lichtstrom von bis zu 9.900 Lumen. Die getrennt voneinander steuerbare Direkt/Indirekt-Lichtabstrahlung ermöglicht es, individuell die am angenehmsten empfundene Lichtwirkung zu wählen. Zudem ist die Ausstattung mit variabel einstellbarer Lichtfarbe erhältlich (Tunable White).

Die Ausstattung mit Tageslichtsensor und Präsenzmelder sorgt dafür, dass die Stehleuchten nur in dem Umfang und der Zeit Licht abgeben, in der es auch erforderlich ist. Erhöht sich die Tageslichtintensität im Raum, so reduziert die Leuchte den Lichtstrom selbsttätig auf die zuvor eingestellte Helligkeit und erhöht diese wiederum, wenn sich der Tageslichtanteil verringert. Verlässt die Person den Arbeitsplatz, so reduziert der Präsenzmelder den Lichtstrom der Leuchte nach 30 Minuten Abwesenheit auf 70 % und schaltet nach weiteren 15 Minuten vollständig ab. Werden andere Intervalle bevorzugt, so ist dies im Projektbereich möglich.