Jobbörse für Asylberechtigte:

REXEL Austria sucht nach neuen Talenten

Am 23. Jänner 2019 fand auf Initiative der österreichischen Bundesregierung eine Jobbörse für Asylberechtigte in Wien statt. REXEL Austria, Marktführer im Elektro-Großhandel, war vor Ort, um vielversprechende Talente ausfindig zu machen.

REXEL Austria HR Director Martin Maurer im unermüdlichen Einsatz auf der Jobbörse

Auf der Suche nach attraktiven Jobs und Karrierechancen knüpften rund 500 Asylberechtigte aus ganz Österreich wertvolle Kontakte zu Industrie und Wirtschaft. REXEL Austria zeigte den potenziellen ArbeitnehmerInnen die vielfältigen Karrieremöglichkeiten im Unternehmen auf. Mit dem Industriespezialisten REGRO und dem Handwerks- und Elektrospezialisten SCHÄCKE ist REXEL österreichweit mit zwei führenden Marken an insgesamt 15 Standorten vertreten. „Die Elektro-Branche ist aufgrund der Digitalisierung und des Energiewandels eine der zukunftsträchtigsten Branchen. Als Markt- und Innovationsführer in unserem Segment bieten wir insbesondere technisch Interessierten ein attraktives Entwicklungsumfeld“, erklärt J. Robert Pfarrwaller, CEO von REXEL Austria.

Chancen und Potenziale nutzen

Von der Logistik über den Vertrieb bis hin zur Entwicklung neuer Kundenservices bietet REXEL in den unterschiedlichsten Unternehmensbereichen Karrierechancen. „Neue Talente sind bei uns immer herzlich willkommen“, so Martin Maurer, Human Resources Director bei REXEL Austria. In der Personalentwicklung setzt Maurer vor allem darauf, Arbeitskräfte unternehmensintern aus- und weiterzubilden – durch maßgeschneiderte Maßnahmen und Programme, wie beispielsweise die REXEL Academy. Hierbei haben auch Lehrlinge Priorität. Maurer bestätigt: „Wir bilden unseren fachlichen Nachwuchs selbst aus. Unser Ziel ist es, 50 Lehrlinge zu beschäftigen.“ Ebenso wichtig wie die fachliche Ausbildung ist für den HR-Experten eine Kultur der Offenheit: „Wir beschäftigen bereits 20 Nationen in unserem Unternehmen. Dadurch leben wir Diversität und profitieren in vielerlei Hinsicht von diesem interkulturellen Austausch.“

www.rexel.at