Fotostrecke Europas Lichter : Blitzlicht auf Belgien: Museumsbeleuchtung in Antwerpen
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Antwerpen verfügt über eine ganze Reihe renommierter Museen. Zwei davon sollen hier besonders hervorgehoben werden: Eines davon ist das Königliche Museum der Schönen Künste, das zwischen 1884 und 1894 nach Plänen von Jean-Jacques Winders und Frans van Dijk im neoklassizistischen Stil erbaut wurde.
Foto: Tamás Déri
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Die Sammlung umfasst Gemälde, Zeichnungen und Skulpturen niederländischer Künstler des 14. bis 20. Jahrhunderts. Selbst das beeindruckende, reich verzierte Foyer ist von Fresken und Skulpturen umsäumt.
Foto: Tamás Déri
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Gläserne Oberlichter an den hohen Decken der Ausstellungssäle bieten eine natürliche Lichtkomponente während der Tagesstunden. Ergänzt wird dies von Halogen-Metalldampflampen, deren Licht über Reflektoren direkt auf die Gemälde ausgerichtet ist. Die Seitenwände jedes Raumes sind in einer anderen Farbe gehalten, was die visuelle Monotonie aufbricht und zur Orientierung beiträgt.
Foto: Tamás Déri
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Visuell abwechslungsreich sind die kleineren Ausstellungsräume mit ihren verstellbaren Wandflächen. Die Kunstwerke werden hier von LED-Strahlern beleuchtet.
Foto: Tamás Déri
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Ganz anderen Charakter weist das größte Museum Antwerpens auf. Das Museum aan de Stroom liegt am Ufer der Schelde. Das 60 Meter hohe Gebäude im Art-Déco-Stil beherbergt die Sammlungen des inzwischen aufgelösten volkskundlichen und maritimen Museums.
Foto: Tamás Déri
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Das interessanteste bauliche Merkmal des Gebäudes sind die gebogenen Glasscheiben an der Fassade, über die tagsüber das Foyer und die Gänge erhellt werden.
Foto: Tamás Déri
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Im Inneren werden die Ausstellungsstücke zwischen Trennwänden mit unterschiedlichen Mustern und aus diversen Materialien dargeboten und von LED-Reflektoren ins rechte Licht gerückt. Die funkelnde Wirkung der großen weißen Oberflächen wird durch die dunkleren Schattierungen der Holzpaneele an den Wänden noch zusätzlich betont.
Foto: Tamás Déri
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Die in Summe 175.000 Ausstellungsstücke werden von zahllosen LED-Leuchten an der Decke ausreichend bestrahlt.
Foto: Tamás Déri
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Der optischen Abwechslung dient dabei farbige Beleuchtung in einigen der Räume.
Foto: Tamás Déri