Primo:

Optimierte Membranbetondose

Eine optimierte Variante der Membranbetondose für Elektroinstallationen im Betonbau zeigt die Primo GmbH auf der diesjährigen Light+Building in Frankfurt.

Primo Elektro Membranbetondose

Seine bewährte Membrandose für Elektroinstallationen im Betonbau hat Primo nun noch leistungsfähiger und flexibler in der Nutzung gemacht. So können die Flügel beispielsweise bei Bedarf optional an der Grundvariante der Dose befestigt werden.

 

Bislang war sie in zwei verschiedenen Produktversionen verfügbar – mit und ohne Flügel. Der Clou bei der neuen Membrandose: Es gibt sie nur noch als Grundvariante ohne Flügel, diese können aber optional dazu bestellt und an der Membrandose befestigt werden. Das spart Lagerplatz und erhöht die Flexibilität in der Nutzung. Zusätzlichen Klemmraum bietet dagegen der neue Primo Aufsteckrahmen, mit dem die Membrandose beliebig um jeweils 2,5 cm erweitert werden kann. Außerdem lässt sie sich nun auch als Deckendose verwenden. Möglich macht das die Aufnahme für den Deckenhaken mit selbstschneidendem Gewinde. Dieses sorgt für mehr Auszugskraft, ergo lässt sich mehr Gewicht an den Haken hängen bei gleichzeitig verbessertem Halt.

Noch mehr Membraneinführungen sind ein weiterer Pluspunkt. Von großem Nutzen ist vor allem die werkzeuglose Rohreinführung dank der orangefarbenen Membrane. Sie müssen nur mit einem Cuttermesser eingeschnitten werden und schon lassen sich die Installationsrohre durchstecken. Hinzugekommen sind nun auch Zusatzeinführungen speziell für Kabel.

Einen enormen Nutzeffekt verspricht die neue Magnetbefestigung mit einem 60 mm starken Magneten für die schnelle und damit zeitsparende Befestigung im Beton- oder Fertigteilwerk. Bislang wurde der Deckel lediglich mit einem Kleber befestigt. Und neu ist auch der SCS-Verbindungssteg, der immer dann für eine feste Verbindung sorgt, wenn mehrere Dosen aneinandergereiht werden. Ein entscheidender Vorteil der SCS-Technik ist das schnelle Durchverdrahten zwischen zwei Dosen, was eine hohe Zeitersparnis bei der Montage auf der Baustelle mit sich bringt. Dazu wird lediglich der Verbindungssteg herausgebrochen.