PRODUKTLÖSUNGEN VON WAREMA

Sonnenschutz fürs wetterfeste Haus

Extreme Hitze, heftige Stürme, Regenfluten – nicht zuletzt durch den Klimawandel müssen Gebäude einiges aushalten. Gleichzeitig sollen sie höchsten Wohnkomfort bieten. Wie der Sonnenschutz zur Wetterfestigkeit und Gemütlichkeit beitragen kann, zeigen intelligente Produktlösungen von Warema.

Warema Sonnenschutz Elektro Elektro

Für jede Witterung: die smarte Pergola-Markise Perea P70.

Es lohnt sich, bei Sonnenschutz auf eine hohe Windstabilität Wert zu legen. Diese schützt nicht nur die Produkte vor Beschädigung. Sie sorgt auch dafür, dass die Verschattung an windigen Sommertagen genutzt werden kann. Warema bietet daher Produktlösungen, die durchgehende Funktionalität der Verschattung sicherstellen und bei starkem Regen oder Gewitter ein Gefühl von Geborgenheit geben.

Echte Allrounder sind Rollläden. Sie halten jedem Sturm stand und schützen dabei gleichzeitig die Glasscheiben bei Unwetter. Ein Höchstmaß an Windstabilität erhalten Außenjalousien durch die Montage in der Laibung mit Führungsschienen.

Auch Fenster-Markisen erzielen dank easyZip-Führung eine hohe Windstabilität und gute Tuchspannung. Für Terrassen, die öfter starken Winden ausgesetzt sind, eignen sich wetterfeste, smart gesteuerte Perea Pergola-Markisen. Das secudrive-System sorgt hier für optimale Tuchspannung, mit den stabilen Pfosten lassen sich auch kräftige Böen problemlos überstehen.

Automatisierter Allwetterschutz

Automatisiert gesteuerte Warema-Produkte trotzen den Witterungseinflüssen und schützen das Zuhause. Dank smarter Bedienung mit WMS WebControl pro lässt sich der Sonnenschutz per App von überall auf der Welt bedienen. In der App wird der Status des angewählten Produkts angezeigt. Komplett selbständig arbeitet die Funksteuerung mit einem Messwertgeber. Dieser erfasst die Wetterdaten wie Windgeschwindigkeit, Windrichtung, Sonneneinstrahlung, Temperatur oder Niederschlag und ermöglicht automatische Steuerung.

© Warema

Ganz schön belastbar ist das Lamellendach Lamaxa. Es eignet sich damit auch für die Wintermonate.

Bei den Perea Pergola-Markisen mit patentiertem secudrive-System ist die WMS-Sensorik für automatisierte Steuerung direkt ab Werk integriert. Meldet der integrierte Windsensor die Überschreitung bestimmter Grenzwerte wird die Markise selbsttätig eingefahren. Neben der Windstärke misst die Sensorik auch Helligkeit und Niederschlag.

Eine Option für Terrasse und Garten ist das smarte Lamaxa-Lamellendach. Senkrechtmarkisen oder Schiebeelemente bieten hier Schutz vor Wind und Kälte, die Lamellen leiten Regenwasser ab. Der Raum unter dem Dach kann selbst im Winter genutzt werden: Die zulässige Schneelast bei voller Funktionsfähigkeit liegt bei 50 Kilogramm pro Quadratmeter.

Witterungsbeständige Materialien

Robust sind die Stoffe für Terrassen- und Fenster-Markisen. Sie bieten einen effektiven Lichtschutzfaktor bei UV-Einstrahlung. In den regendichten Behang der Perea Pergola-Markisen P60 und P70 ist ein PVC-Gitter eingearbeitet, das Regenwasser in eine Entwässerungsrinne leitet und kontrolliert abfließen lässt.

Pulverbeschichtete Aluminiumteile wie Führungsschienen, Blenden, Profile und Kästen garantieren für eine lange Lebensdauer. Diese wird auch durch eine fünfjährige Herstellergarantie unter Beweis gestellt, die Warema auf die in Deutschland produzierten Outdoor Living-Produkte gewährt. Sie erfasst die Reparaturleistung am gesamten Produkt inklusive Motor, Steuerungskomponenten und Zubehör.

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Die Warema Group hat die Corona-Zeit gut genützt: Im neuen Sun Forum werden die Produktwelten inszeniert.

Sonnige Bilanz

Trotz Corona konnte die Warema Group die Bauarbeiten am neuen Versand- und Produktionszentrum in Wertheim-Bettingen (Baden-Württemberg) auch im Vorjahr fortsetzen. Auf einer Gebäudefläche von mehr als 28.000 Quadratmetern entstehen hier neue Räumlichkeiten für 300 Mitarbeiter. 2.000 Photovoltaik-Module am Dach decken den Strombedarf des Werks.

Ende 2020 wurde zudem mit dem Sun Forum ein neuer Mega-Showroom. Auf über 1.600 Quadratmetern werden Sonnenschutzprodukte in Alltagssituation erlebbar gemacht. „Die Pandemie hat auch uns vor enorme Herausforderungen gestellt“, so Vorstandsvorsitzende Angelique Renkhoff-Mücke. „Es ist uns jedoch gelungen, die zur Verfügung stehenden Optionen bestmöglich, flexibel und auf kreative Weise zu nutzen.“

Keine Delle hat Corona im Umsatz hinterlassen: Der stieg im Geschäftsjahr 2020 um neun Prozent auf 623 Millionen Euro. Die Zahl der Beschäftigten wuchs im selben Zeitraum um 300 auf einen Gesamtstand von 4.800 Mitarbeitern.