Software NexaRoom : Evon will die Raumautomation revolutionieren
Mit NexaRoom hebt das österreichische Softwareunternehmen Evon die Raumautomation auf ein neues Niveau.
- © evon GmbHGebäude stehen vor einem Nutzungswandel: Starre Raumstrukturen und fest programmierte Automatisierungssysteme werden den heutigen Anforderungen an Flexibilität, Effizienz und Nutzerkomfort oft nicht mehr gerecht. Arbeitswelten verändern sich dynamisch, Flächen sollen unterschiedlich nutzbar sein und gleichzeitig Energieverbrauch sowie Betriebskosten optimiert werden. Mit NexaRoom hebt das österreichische Softwareunternehmen Evon die Raumautomation genau an diesem Punkt auf ein neues Niveau. Dabei stehen nicht mehr einzelne Funktionen im Fokus, sondern das ganzheitliche Raumerlebnis.
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Nächste Generation: Experience Automation
NexaRoom macht Räume zu adaptiven, regelungsbasierten Umgebungen in denen Licht, Beschattung und Klima zentral koordiniert und dynamisch miteinander abgestimmt sind. Die automatische Regelung erfolgt abhängig von Präsenz, Zeit sowie wetterbedingten Einflüssen. Dadurch entsteht eine ausbalancierte Raumatmosphäre.
Die Basis bilden zentral automatisierte Funktionen, die sämtliche Raum- und Gebäudetechnik intelligent zusammenführt. Dazu zählen unter anderem Standardfunktionen wie Sonnenstands- und Stillstandsregelung, Wind- und Frostschutz, zeit- und ereignisbasierte Scheduler, Brandlogiken sowie die gezielte Sperrung von Räumen oder Anlagen für Reinigungs- und Wartungsprozesse. Diese übergeordnete Regelung steigert die Benutzerfreundlichkeit im täglichen Betrieb, erhöht den Schutz von Personen, Anlagen und Gebäuden und senkt gleichzeitig Energie- und Betriebskosten.
Flexibilität als Kernfunktion
Die Software entspricht dem neuen Anspruch an moderne Raumautomation: Flexibilität wird zum Grundprinzip. Räume können sich an neue Nutzungsanforderungen anpassen, ohne technische Einschränkungen oder aufwendige Umbauten. Zukunftssicherheit, Freiheit im Betrieb und Anpassungsfähigkeit sind so möglich.
Der bewusst offene, herstellerunabhängige Softwareansatz ermöglicht eine Integration in bestehende Systemlandschaften. Vorhandene Hardware kann weiter genutzt und neue Komponenten jederzeit ergänzt werden. Besonders bei Retrofit- und Revitalisierungsprojekten schafft dieser Ansatz einen Vorteil für eine schrittweise Modernisierung und kalkulierbare Investitionen.
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Aber besonders bei modernen Nutzungskonzepten zeigt die Software ihr zukünftiges Potenzial. Open Space Strukturen, flexible Zonen und temporäre Raumnutzungen lassen sich einfach realisieren. Räume können dynamisch zusammengeführt oder getrennt werden, ohne zusätzliche Verkabelung oder Neuprogrammierung. Nutzungsänderungen werden damit zur organisatorischen Entscheidung und nicht zu einem technischen Projekt. Ergänzend dazu wird die Software in Zukunft ein integriertes Ressourcen- und Arbeitsplatzmanagement bieten.
Ein Controller, mehr als 5.000 Räume
Ein zentraler Unterschied zu klassischen Lösungen liegt im Engineering-Ansatz von NexaRoom. Anstelle komplexer Programmierung und der vorgängigen Definition starrer Raumtypen stehen Konfiguration und Import im Vordergrund. Die modulare Architektur erlaubt damit Skalierbarkeit. So lassen sich auf einem einzigen Controller mehr als 5.000 Räume performant und zentral verwalten. Zusätzliche Funktionen, Systeme oder Integrationen lassen sich ebenfalls ergänzen. Weitere Lösungen aus dem Evon-Portfolio, wie das Energiedatenmanagementsystem EDMS, fügen sich nahtlos ein und erweitern das Raummanagement.
Evon auf der Light + Building
Evon wird NexaRoom erstmals live auf der Light + Building 2026 in Frankfurt zeigen. Vom 08. bis 13. März ist das Unternehmen in Halle 9, Stand D10 zu finden und zeigt, wie intelligente Raumsteuerung realisierbar ist.